DIE REALITÄT ist zurück!!!

 

Hallo liebe Realisten - willkommen zurück.

 

Wir freuen uns, Euch unsere brandneue Single "Blocksberg 20.17" präsentieren zu dürfen.

 

Die Single ab jetzt im digitalen Handel erhältlich!! *

 

Tracklist:

1. Blocksberg 20.17 feat. Klaus Kemal König (Single Version)

2. Blocksberg 20.17 (Messtorff Remix)

3. Blocksberg 20.17 (Minevo Remix)

4. Blocksberg 20.17 (Instrumental Version)

5. Blocksberg (Original 2008 Album Version)

 

 

*) Ab jetzt bei Amazon, iTunes, Google Play Store und in vielen weiteren Online Music-Stores!

 

 
 

DIE REALITÄT - Blocksberg 20.17 - Offizielles Musikvideo

 
   

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Die Realität

Die Realität (Eigenschreibweise DIE REALITÄT) ist ein deutsches Musik- und zeitweise auch Bandprojekt des Bremer Komponisten, Sängers, Fotografen und Filmemachers Danny Tristan (geb. 21. September 1985, Bremen).

 

Inhaltsverzeichnis

 

1. Entstehung

2. Debütalbum "Dinge"

3. Bandgründung

4. Record-Release-Konzert

5. Zweites unveröffentlichtes Album

6. Bandtrennung

7. Musikvideo: "Missbraucht"

8. Dokumentation: "Akte-R"

9. Comeback 2017

10. Musikvideo: "Blocksberg 20.17"

11. PR-Kampagne

12. Zukunft von Die Realität

13. Bonus- und Downloadbereich i.Arbeit

Entstehung

Erstmals in Erscheinung trat der Name Die Realität im Dezember 2005. „So wie sie wirklich war“ war damals der erste Gesangstitel von Danny Tristan unter dem Namen Die Realität. Er wurde seinerzeit einem breiteren Publikum auf der Musikplattform mp3.de zugänglich gemacht.


Die Initiale zum Song „So wie sie wirklich war“ ist ein persönliches Anliegen Tristans gewesen.


Im späteren Verlauf und über einen Zeitraum von etwa drei Jahren nahm Danny Tristan weitere Songs auf, deren Inhalte oftmals sozialkritischer aber auch fiktiver Natur sind.

 

Die Texte der Songs geben sowohl viel Interpretationsfreiheit als auch punktuelle Aussagen; häufig sind die Lyrics durchaus sehr „frech“ interpretiert.

 
Debütalbum - "Dinge"

Im August 2008 war nach drei Jahren Produktionszeit ein komplettes Album mit dem Titel „Dinge“ fertiggestellt. Es wurde erstmals am 16. August 2008 in Zusammenarbeit mit dem ehemals im niedersächsischen Schwanewede ansässigen Internetradio „DeichRadio“ einem großen Publikum in Form eines etwa 90minütigen Livekonzertes präsentiert. Am 22. August 2008 war das Album „Dinge“, welches insgesamt 15 Tracks inkl. zweier Hidden-Tracks (versteckte Tracks) enthielt, offiziell im Handel erhältlich und ist es noch heute (offiziell jedoch nur noch als Download-Album).


Die gepresste und stark limitiere CD-Auflage von „Dinge“ ist offiziell ausverkauft.

 

Aufgeklapptes CD-Cover: DIE REALITÄT - Dinge


Trackliste:

  • 01. Dankeschön (Intro oder laut Album „Ouvertüre“)

  • 02. Die Realität (Album Version)

  • 03. So wie sie wirklich war (Album Version)

  • 04. Ein schönes Lied

  • 05. Morgens halb 9

  • 06. Blocksberg

  • 07. HipHop ist scheiße

  • 08. Raubkopierer

  • 09. Hilflos

  • 10. Missbraucht (Album Version)

  • 11. Es ist anders

  • 12. Auf wiederhör'n (Outro)

  • 13. So wie sie wirklich war (So-begann-alles-Version)

  • 14. Hiddentrack 1

  • 15. Hiddentrack 2

Die Realität

Bandlogo (Variante)

Allgemeine Informationen

Herkunft Bremen (Deutschland)
Genre

Deutsch-Rock-Pop-Punk-Alternative

Gründung 2005, 2008, 2017
Auflösung 2011
Webseite www.die-realitaet.de
Facebook dasgeheimnis2017

Besetzungen

Originalbesetzung ab Gründung

Danny Tristan (Gesang, Keyboards, Percussions)

Nils Steinforth (Schlagzeug)

Maren Möllmann (Gitarre)

Dennis Pfannenschmidt (Gitarre)

Julian Aust (Bass)

Johann Vlasov (Background - nur live)

Helena Baumeister (Background - nur live)

Folgebesetzung

Danny Tristan (Gesang, Keyboards, Percussions)

Nils Steinforth (Schlagzeug, gelegentlich Gitarre)

Maren Möllmann (Gitarre)

Kristof Bob Köhler (Bass)

Vanessa Reinhold (Background - nur live)

Letzte Besetzung

Danny Tristan (Gesang, Keyboards, Percussions)

Nils Steinforth (Schlagzeug, gelegentlich Gitarre)

Luca "Luke" Seehausen (Gitarre)

Kristof Bob Köhler (Bass)

Kristina Hudjakov (Background - nur einmal live)

 

Weitere Gastmusiker- & Sprecher

Klaus Kemal König

Vocals bei "Blocksberg" & Stimme bei Intro & Outro auf dem Album "Dinge"

 

Tobias Göllner

Gastmusiker als Studiogitarrist bei "Blocksberg", "Die Realität" und "Raubkopierer"

 

Cindy Rodiek (als Ines Braun in Album-Credit)

Stimme bei "Ein schönes Lied", "Morgens halb 9" und "HipHop ist scheiße"

 

Petra Geebee

Radiostimme bei "Missbraucht"

 

Kristina Hudjakov

Gast-Vocals bei Liveauftritt zu Song "Schizophren"

 

Jens Messtorff

Hammond-Orgel in "Blocksberg 20.17"-Mix

 

MinEvo (aka Christian Brau)

Minevo-Remix von "Blocksberg 20.17"

Bandgründung

Erste Autogramm-Karte nach Gründung der Band

Was mit „Dinge“ anfänglich als Solo-Projekt begann, wuchs kurz vor dem ersten Live-Konzert am 16. August 2008 nunmehr zu einer kompletten Bandbesetzung heran.

So initiierten der Internetsender und Danny Tristan einige Monate vor dem geplanten Debüt-Konzert ein Vorsprechen im Wohnzimmer der Radiobetreiber und späteren Manager der Band. Über einige regionale Zeitungsartikel machte man darauf aufmerksam, man suche Musiker für ein Live-Konzert und lade zum Vorsprechen ein.

Schließlich besuchten tatsächlich einige Musiker das Zusammenkommen – darunter war auch Schlagzeuger Nils Steinforth, der bis zur Trennung der Band zur Originalbesetzung zählte (siehe Kasten: Besetzungen).

 

 

Record-Release-Konzert

Nach monatelangem künstlerischen und organisatorischen Aufwand präsentierte sich Die Realität erstmals am 16. August 2008 im niedersächsischen Meyenburg einem großen Live-Publikum. Dabei war das Debütkonzert in zwei Showteile aufgesplittet. Die erste Hälfte bestand aus einem Soloteil – hierbei sang Danny Tristan live einige Songs des Albums „Dinge“ zu einem eingespielten Instrumental-Playback. Um diesen Part des Konzertes für die Zuschauer attraktiv zu gestalten, bauten die Macher der Show einige Überraschungsmomente ein. So wurde Danny Tristan beispielsweise nach dem Song „Raubkopierer“ auf der Bühne von einem uniformierten und echten Polizisten „verhaftet“. Dieser ungeahnte Moment sorgte, wie geplant, zuerst für verwirrte Gesichter und wenig später für Beifall. Mit nicht weniger Applaus feierte das Publikum den finalen Moment des ersten Live-Teils, bei dem Danny Tristan von seiner Show-Kollegin während des Songs „Morgens halb 9“ auf der Bühne ausgezogen wurde; am Schluss riss sie ihm dann die zuvor präparierte Hose vom Körper.

 

Show-Unterbrechung und zensierte Durchsage


Während Danny Tristan in Unterhose bekleidet gemeinsam mit seiner Showpartnerin die Bühne verließ, spielten die Macher eine zuvor produzierte Lautsprecheransage ein. Darin wies man das Publikum darauf hin, dass in wenigen Minuten der zweite Show-Teil mit kompletter Band beginnen würde und bereits nun die Möglichkeit bestünde, am Merchandisestand das Album zu erstehen.

Erster Live-Teil des Debüt-Konzertes

Diese Lautsprecheransage war jedoch eine zensierte und jugendfreie Fassung. Ursprünglich wurde eine weitere Einspielung produziert. In dieser wird dem Publikum suggeriert, dass das Mikrofon von Danny Tristan versehentlich nicht ausgeschaltet wurde. So ist zu hören, wie Danny Tristan und seine Showpartnerin hinter der Bühne vermeintlich einen schnellen Geschlechtsakt (Quicky) vollziehen. Hierbei sind Tristan und eine weibliche Stimme beim lustvollen Stöhnen zu hören. Im späteren Verlauf scheint einer der Manager das Geschehen zu stören – dieser flucht: „Oh Mann, nun ist aber Schluss hier mit dem Schweinkram. Los Danny, ab auf die Bühne!“

 

Der unzensierte und nie veröffentlichte Einspieler steht HIER erstmals zum Download zur Verfügung.

Zweiter Live-Teil


Der zweite Show-Teil begann mit dem Song „Ein schönes Lied“. Bis zum Refrain des Titels verbag sich die Band hinter einem großen Bühnenvorhang, welcher passend zum Einsatz des Refrains fiel und endlich die gesamte Band Die Realität offenbarte.

Als Zugabe an den etwa 45 minütigen zweiten Show-Teil spielte die Band zum ersten Mal live den Titel „Wo ist der Sommer hin?“ sowie das Lied „Niedersachsen-Girls“, das als eine Huldigung an die weiblichen Konzertbesucher gerichtet war und speziell von der Band für das Release-Konzert geschrieben wurde.

Im Anschluss an die Show mischten sich die Musiker unter das Publikum und signierten ihre ersten verkauften Alben. Das erfolgreiche Event ließen die Macher mit einer Aftershow-Party ausklingen.

Nach dem zweiten Live-Teil des Debüt-Konzertes

Zweites unveröffentlichtes Album - "Mastermint"

Original Coverentwurf aus 2009

Das geplante zweite offizielle Album von Die Realität sollte ursprünglich den Titel „Mastermint“ tragen. Dabei handelte es sich bei dem Titel um ein Wortspiel – „Mastermint“ sollte als Ausdruck für ein neues Meisterwerk stehen, garniert mit viel minzigem frischen und kreativen Wind.


So wurden live nach und nach neben den bekannten Songs aus dem „Dinge“-Album viele neue Titel gespielt. Diese stammten nicht, wie bei „Dinge“, allein aus Tristans Feder, sondern vielmehr aus dem kreativen Ganzen der kompletten Band.


Tracks „Mastermint“ (nur live gespielt):

  • Du darfst!

  • Explosion

  • Open Door

  • Eigentlich...

  • Wo ist der Sommer hin

  • Bla bla bla

  • Nicht noch ein Sommerhit

  • Mondlicht

  • Brau Fier

 

Bandtrennung

Letzter Live-Auftritt

(v.l. Kristof Bob Köhler, Nils Steinforth, Danny Tristan, Luca Seehausen

Kristof Bob Köhler bei Zugabe während des Songs "I Was Made..." von KISS

Am 4. Juni 2011 trennte sich die Band einvernehmlich und im Guten. Die Gründe waren verschiedener Natur. Das geplante zweite Album „Mastermint“ wurde nicht im Studio aufgenommen und somit auch nie veröffentlicht. Lediglich existieren von den „neuen“ Songs einige Tonaufnahmen aus dem Proberaum und Videomitschnitte von den Liveauftritten.

 

Bei den Livedarbietungen coverte die Band als Zugabe manchmal Titel anderer bekannter Künstler. Darunter „Eagle Eye Cherry – Save Tonight“, „Ganz schön feist – Immer nur ficken“ oder auch „KISS – I Was Made For Lovin' You“, wobei die Band KISS-entsprechend die legendären Masken trug. 

 

Musikvideo - "Missbraucht"

DVD-Cover der damaligen limitierten DVD-Auflage

Es war zu Bandzeiten das einzige offizielle Musikvideo der Band Die Realität und wurde am 21. Oktober 2010 veröffentlicht. Regie führte Danny Tristan und gab mit diesem Filmprojekt sein offizielles Regiedebüt.

 

Verschiedene TV- und Printmedien berichteten über das Video; und auch in der Gesellschaft erhielt der Filmclip trotz vieler grenzwertiger Szenen überwiegend positive Kritiken. Die Szenerie ist dem dazugehörigen Song angepasst und suggeriert visuell den sexuellen Missbrauch eines Mädchens durch den eigenen Vater. Mit der recht detaillierten Darstellung wollte die Band die Härte derartiger körperlicher und seelischer Übergriffe verdeutlichen und damit ein mahnendes Denkmal setzen.

 

In einigen prekären Szenen wurde die zum Zeitpunkt der Dreharbeiten tatsächlich minderjährige Hauptdarstellerin gedoubelt. Diesen Part übernahm spontan Schlagzeuger Nils Steinforth, da das engagierte Double unerwartet gesundheitsbedingt ausfiel. Ebenso gab es Einstellungen, in denen der Hauptdarsteller durch einen Dummy ausgetauscht wurde, um jeglichen „echten“ Körperkontakt in Nähe intimer Stellen zu vermeiden.

 

Der komplette Videodreh wurde auf einer B-Roll festgehalten, um mögliche juristische Relevanz an den Szenen auszuräumen. Auch wohnte die Mutter der Darstellerin stets den Dreharbeiten bei.

 

Das laut vieler Zuschauermeinungen "härteste und kontroverseste Musikvideo, das je gedreht wurde" fand sogar seinen Platz als präventives Arbeitsmaterial bei namhaften deutschen Kinderhilfsorganisationen.

 

Auf vielen Videoplattformen, darunter Youtube, ist der Filmclip zeitweise verboten oder zensiert worden. Es existieren aber wieder Backup-Uplaods und sogar ein Making-Of.

 

Für kurze Zeit war auch eine limitierte DVD-Auflage mit umfangreichem Bonusmaterial exklusiv über den Band-Shop erhältlich. Der Erlös aus den DVD-Verkäufen wurde später an eine zufällig ausgewählte Kinderhilfsorganisationen gespendet.

 

Offizielle Pressemappe zum Musikvideo - HIER

 

Dokumentation - "Akte-R"

2009 begann die Band mit den Dreharbeiten zu einer Dokumentation über Die Realität. So wurden auch fortan sämtliche Konzerte mit einer Videokamera mitgeschnitten. Die Musiker drehten für die Doku sowohl einen kurzen Eröffnungsfilm als auch viele Interviewszenen, in denen sie über die Entstehung der Band und ihre Erfahrungen bei den Liveaufritten berichten. Zwischendurch sind unveröffentlichte Mitschnitte eingespielt.

 

Für die Titelmusik der Dokumentation komponierte Danny Tristan ein Thema, das stark an die Titelmelodie der Mystery-Serie „Akte-X“ angelehnt ist; natürlich absichtlich, da die Dokumentation den Namen „Akte-R“ trägt und die Musik ein Tribut an das von Mark Snow komponierte Original aus „Akte-X“ darstellt. Auch das Intro der Doku erinnert unverkennbar durch seine Machart an das Intro der TV-Serie.

Die Dokumentation wurde allerdings nie vollständig fertiggestellt. Gründe dafür waren unter anderem verlorengegangene oder defekte bereits gedrehte Filmsequenzen, die für die Fertigstellung der Doku relevant gewesen sind. Weiterhin wurden versehentlich einige Masterbänder mit guter Bild und Tonqualität überspielt.


Am 7. März 2016 veröffentlichte Danny Tristan die „Unfinished-Version“ (unfertige Fassung) der Dokumentation mit einer Lauflänge von 120 Minuten auf seinem YouTube-Kanal. Das Video entspricht dem derzeit aktuellen und letzten Arbeitsstand der Produktionsphase.

 

Comeback 2017

Im Frühjahr 2017 ließ Danny Tristan, der mittlerweile Inhaber eines Ateliers für Fotografie und Medienproduktionen in Bremen-Nord ist, Die Realität noch einmal aufleben.

 

Es begann damit, dass sich der Musiker noch einmal sämtliche Tonspuren aus dem im Jahre 2008 mit Klaus Kemal König produzierten „Blocksberg“-Arrangement vornahm und den Song über einige Wochen hinweg komplett neu einspielte. Dabei wurden viele der damals über Synthesizer eingespielten Sounds, wie Streicher und Drum-Samples, durch reale und neu eingespielte Orchesterelemente ersetzt und das Arrangement mit modernsten Sequenzer-Einspielungen zu einem neuen und nahezu epischen Werk abgerundet. Bei den Vocals handelt es sich um die originalen Gesangsspuren aus 2008, die bis auf wenige Details nicht verändert wurden.

 

Mit jenem fertigen Werk überraschte Tristan seinen langjährigen guten Freund Klaus Kemal König, der zu Tränen gerührt war. Ebenso präsentierte Tristan seine Neuauflage von „Blocksberg“ zwei weiteren guten Freunden; Jens Messtorff, Betreiber von Artistradio sowie seiner Frau Briddi de Messtorff.

 

Sofort waren sich alle einig, eine Spezialsendung zu initiieren und den Song exklusiv auf dem Sender zu präsentieren, bevor der Song für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Weitere Ideen entwickelten sich und so kam es, dass Danny Tristan schließlich zusammen mit seinen Freunden und seinem Label IKE MEDIA Universal, über das er 2015 sein Soundtrack-Album „Different Perspectives“ veröffentlichte, ein neues Release vorbereitete.

Neben der Single-Version „Blocksberg 20.17“ entstanden Bonustitel, wie der „Blocksberg 20.17 – MinEvo Remix“ von MinEvo und der „Blocksberg 20.17 – Messtorff Mix“, bei dem Jens Messtorff wesentliche Elemente mit seiner Hammond-Orgel einspielte. Zudem wurden die Instrumentierungen für den „Messtorff Mix“ noch ein weiteres Mal vollständig neu eingespielt.

 

Noch ein Bestandteil der „Blocksberg 20.17“-Single ist das Instrumental-Stück „The Fate“, welches zwischen der Produktions- und Releasephase von Tristan komponiert und eingespielt wurde. Auch enthalten ist die Original-Albumversion von „Blocksberg“ aus dem Jahr 2008 sowie eine instrumentale Ausgabe der 20.17-Single-Version.


Die Single wurde am 12. Juli 2017 offiziell veröffentlicht und ist ausschließlich als Download erhältlich.

 

Musikvideo - "Blocksberg 20.17"

Nachdem beschlossen war, die Single „Blocksberg 20.17“ offiziell zu vermarkten, wurde an einer Musikvideoadaption gearbeitet und diese schließlich in Tristans Studio an zwei Drehtagen realisiert (siehe oben). Die Postproduktion (Nachproduktion, wie Schnitt, etc.) dauerte mehrere Wochen.

 

Regie führte ebenfalls Danny Tristan. Produziert wurde das Musikvideo von Klaus Kemal König, Jens Messtorff, Briddi de Messtorff, Irina Golubkova, die im Video auch die Hexe „Blocksberg“ mimt, dem ehemaligen Die-Realität-Bassisten Kristof Bob Köhler sowie Danny Tristan.

 

Das Musikvideo zu "Blocksberg 20.17" ist somit das zweite offizielle Musikvideo von Die Realität. Es entstand sieben Jahre nach dem ersten Musikvideo "Missbraucht".

 

Das im Video verwendete Hexenbrett ist ein Einzelstück und wurde von Danny Tristans Praktikanten Nick Bialek und Niklas Heinicke angefertigt und sollte ursprünglich für ein anderes Filmprojekt eingesetzt werden.

Irina Golubkova, Klaus Kemal König, Danny Tristan (beim Videodreh)

Gesamter Stab:


Produzenten:

Klaus Kemal König, Danny Tristan, Jens Messtorff, Briddi de Messtorff, Irina Golubkova, Kristof Bob Köhler


Produktion:

DT MEDIA, DT Films


Kamera:

Manuel Titze, Danny Tristan


Make-Up und Styling:

Tatjana Ott, Nadja Laufer


Visuelle Effekte:

Nick Schneider


Schnitt:

Danny Tristan

 

Farbkorrektur:

Raffael Fulci


Technische Assistenten:

Nick Bialek, Niklas Heinicke


Darsteller:

Irina Golubkova (Hexe), Klaus Kemal König (er selbst), Danny Tristan (er selbst)


 

Das Musikvideo wurde ebenfalls am 12. Juli 2017 veröffentlicht. Auch existiert hierzu ein Making-Of.

 

"Blocksberg 20.17" PR-Kampagne

Flug-Kärtchen der PR-Kampagne

Mit Fertigstellung des Musikvideos, aller Tracks und Klärung sämtlicher Formalitäten mit dem Label bzgl. des Release-Termins, richtete man die Facebook-Seite DAS GEHEIMNIS 2017 (facebook.com/dasgeheimnis2017) ein. Diese beinhaltete anfänglich nur einen einzigen Post – ein kurzes Video von etwa 10 Sek. Länge mit folgender Botschaft:


„Bist du bereit für die heftigste Enthüllung des Jahres – facebook.com/dasgeheimnis2017“


 

Die besagte Seite wurde von allen involvierten Beteiligten verbreitet – ohne dabei jedoch zu erwähnen, dass man selbst in die Sache eingeweiht wäre. Auch wurden im Raum Bremen-Nord und Schwanewede Zettel mit ähnlicher Botschaft und einem QR-Code verteilt. Der Sender Artistradio beteiligte sich an der Aktion und kündigte an, das Geheimnis 2017 am 12. Juli 2017 zu lüften. Die Botschaft verbreitete sich rasch – der gewünschte und großflächige virale Effekt des „Teilens und Likens“ blieb jedoch aus.


 

 

Überraschend verfolgten am 12. Juli 2017 umso mehr Menschen den großen Moment der Livesendung auf Artistradio. Zuerst ein Live-Interview mit Klaus Kemal König und Danny Tristan, dann fielen die Worte „Die Realität“ und „Blocksberg“ und anschließend folgte die Weltpremiere des Songs. Parallel wurde das Musikvideo veröffentlicht – die Facebook-Seite „Das Geheimnis 2017“ wurde zu „Die Realität“.


Die Reaktionen zum „Comeback“ und der neuen offiziellen Single „Blocksberg 20.17“ war größer als durch die vorangegangene geringe Interaktion auf der geheimnisvollen Facebookseite angenommen. So war am Ende aus Statistiken ersichtlich, dass die PR-Kampagne mehr Menschen erreichte und neugierig machte, als anfangs durch das reelle „Teilen und Liken“ schlusszufolgern war.


Somit galt das Release von „Blocksberg 20.17“ am Ende als ein voller Erfolg.

 

Zukunft von Die Realität

Laut Aussage von Danny Tristan ist die Zukunft von Die Realität ungewiss. Fakt ist, Die Realität gilt nun erst einmal nicht mehr als vergangen, sondern als aktuell.


„Leider weiß ich nicht, was nun kommt. Nun gibt es erst einmal eine neue Single von Die Realität – wer hätte das gedacht? Nicht mal ich hätte das je geahnt. Man kann also nicht ahnen, was noch kommt. Wir werden sehen.“ (Zitat, Danny Tristan)

 

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Bonus- und Downloadbereich

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